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Gemeinde |
Sieversdorf-Hohenofen |
Gemeindeteile |
Sieversdorf, eigenständige Gemeinde bis 1997
Hohenofen, eigenständige Gemeinde bis 1997 |
Amt |
Neustadt (Dosse) mit Sitz in Neustadt (Dosse) |
Kreis |
Ostprignitz Ruppin (OPR) mit der Kreisstadt Neuruppin |
Bundesland |
Brandenburg mit der Landeshauptstadt Potsdam |
Gemeindeschlüssel |
12 0 68 409 |
Telefon-Vorwahl |
033970 |
Postleitzahl |
16845 |
Kfz-Kennzeichen |
OPR (vorher KY) |
Geografische Lage |
52° 49’ 11,61” N
12° 23’ 46,29” O |
Höhenlage |
28 m ü. NN |
Fläche |
19.833.226 qm |
Einwohner |
851 Stand (2006) |
Wappen |
Das Wappen zeigt im roten Schild die barocke Kirche von Sieversdorf und im oberen Teil der Flanke ein Lindenblatt.
Es steht für die örtlichen Gegebenheiten und erinnert an den Kolonisator names Siegfried. Das Wappen ist seit 2006 Gemeindewappen der Gemeinde Sieversdorf-Hohenofen
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Flagge |

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Bürgermeister |
Herr Hermann Haacke |
Partnerschaften |
Seit 1991 besteht eine Partnerschaft mit der Gemeinde Adelheitsdorf. Der Ort gelegen zwischen Hannover und Celle ist Verwaltungsbestandteil der Samtgemeinde Wathlingen
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berühmte
Söhne und Töchter |
Franz Arndt
geb.: 6. August 1848 in Sieversdorf
gest.: 19. Juli 1917 in Volmarstein
Auf Franz Arndt geht die Gründung der evangelischen Stiftung Vollmarstein zurück.
Er war Dorfpfarrer mit Leib und Seele und sein Sinnen war immer die Sorge um andere Menschen, seien es Kinder, seien es die Alten oder seien es die Behinderten und Kranken. So hatte er Anteil an der Gründung des Altersheims Bethanien in Grundschöttel durch Friedrich von Bodelschwingh. Sein größtes Bestreben bestand aber in der Planung eines Krüppelheimes, was er auch 1904 in die Tat umsetzte, Die evangelische Stiftung Volmarstein beging im Jahre 2004 ihr 100-jähriges Bestehen und ist heute im Sozialraum der Stadt Hagen und des Ennepe-Ruhr-Kreises mit der Stadt Wetter eine große diakonische Komplexeinrichtung der Behinderten-, Alten- und Krankenhilfe.
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Carl Kayser-Eichberg
geb.: 5. April 1873 in Eichberg
gest.: 6. November 1964 in Potsdam
Carl Kayser-Eichberg war ein begnadeter Maler des Impressionismus seiner Zeit. An der Akademie in Berlin war er Schüler von Eugen Bracht. Land und Leute der Mark werden sein bevorzugtes Malgebiet. Er malt märkische Flachlandschaften, Heidegegenden und dies oftmals mit einer bäuerlichen Staffage (Feldarbeiter) oder auch Vieh. Eines seiner Lieblingsmotive war der See bei der Uresiner Mühle.
In Hohenofen verlebte er einen Großteil seiner Kinderjahre. Sein Vater, Ludwig Kayser war in Hohenofen geboren und erlernte das Papiermacherhandwerk. Sein Vater wiederum, Johann Jakob Kayser, kam 1836 nach Hohenofen um eine Papierfabrikation am Standort der ehemaligen Erzverhüttung aufzubauen. Nach Jahren der Wanderschaft führte der Weg Ludwig Kaysers und seiner Familie wieder nach Hohenofen zurück und damit auch für Carl Kayser-Eichberg. Er verlebte glückliche Kinderjahre und schlug entgegen der Familientradition eine künstlerische Laufbahn ein.
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weitere Orte Sieversdorf |
Sieversdorf in Jacobsdorf im Landkreis Oder-Spree
Sieversdorf in Pohnsdorf im Kreis Plön
Sieversdorf in Malente im Kreis Ostholstein |
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